Anzeige
Anzeige

DDS-CAD Version 15 veröffentlicht

Funktionsneuheiten für eine exakte und effiziente Planung

Mit DDS-CAD 15 stellt Data Design System (DDS) die nächste Entwicklungsstufe seines Planungswerkzeugs für Gebäudetechnik zur Verfügung. Die aktuelle Version der gewerkeübergreifend einsetzbaren Software zeichnet sich durch viele Neuerungen und Weiterentwicklungen für mehr Komfort und Effizienz bei der Planung aus.

Über die neue DDS-CAD-Startseite können Projekte komfortabel geöffnet, gesucht oder angelegt werden. (Bild: Data Design System GmbH)

ܜber die neue DDS-CAD-Startseite können Projekte komfortabel geöffnet, gesucht oder angelegt werden. (Bild: Data Design System GmbH)

So lassen sich in Version 15 sowohl eine Kühllastberechnung nach VDI2078 als auch eine Heizlastberechnung gemäß dem 2018 veröffentlichten Entwurf der DIN SPEC12831-1 durchführen. Im Bereich Elektro sorgen ein neuer Verteilermanager und eine überarbeitete Leerrohr-Funktion für zügige Arbeitsprozesse und mehr Flexibilität. Weitere Optimierungen gibt es bei der Handhabung der Software. Eine Neuheit ist hier das technische Spiegeln, mit dem sich baugleiche, aber spiegelverkehrt angelegte Räumlichkeiten schnell und fachgerecht ausstatten lassen. Dabei bleiben etwa die Positionen der Medienanschlüsse von Sanitärobjekten oder auch die normgerechte Ausrichtung von Symbolen jederzeit erhalten. Um Arbeitsabläufe zu beschleunigen, bietet die Produktversion weiterhin ein permanent verfügbares Eigenschaftenfenster. Hier können die wichtigsten Kennwerte markierter Objekte direkt eingesehen und bearbeitet werden. Über die Startseite mit Voransichten und Suchfunktion gelangen die Anwender zudem mit einem Klick zum gewünschten Projekt. Das Modul für die Kühllastberechnung basiert auf einer Softwarelösung des Simulationsspezialisten Equa. Die Wertermittlung kann hier entweder nach Norm oder auf Grundlage einer Raum- bzw. Gebäudesimulation erfolgen. Damit wird die Funktion deutschen und internationalen Standards gleichermaßen gerecht. Die grundlegend überarbeitete Heizlastberechnung berücksichtigt nicht nur die jüngste Normänderung, sondern bietet darüber hinaus die Möglichkeit, sämtliche erforderlichen Einstellungen in einem kompakten Dialog zu bearbeiten. Neben den Funktionen für die einzelnen Gewerke wurde auch die BIM-Funktionsausstattung des Planungswerkzeugs erweitert. So können Anwender ab sofort direkt auf die BIMobject-Datenbank zugreifen, um Objekte verschiedenster Hersteller in ihre Planung zu integrieren.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Die Steinel Gruppe setzt ihre Wachstumsstrategie fort. Nach der Mehrheitsbeteiligung durch die Adcuram Group werden technologische Innovationen, der Vertrieb für Gebäudeintelligenz sowie die internationale Expansion gemeinsam vorangetrieben. ‣ weiterlesen

Der Wandpräsenzmelder Indoor 180-KNX von B.E.G. eignet sich dazu, die Lichtregelung kurzzeitig genutzter Räume wie z.B. Toilettenanlagen, Korridore oder Archivräume in das KNX-System einzubinden. ‣ weiterlesen

Anzeige

bereits im Oktober beschloss das Bundeskabinett im Rahmen des Klimaschutzprogrammes 2030 die Aufstockung der Ausbauziele für die Solarenergie. Demnach soll sich bis 2030 der Anteil der Solarenergie an der Stromversorgung von rund 49 auf 98 Gigawatt verdoppeln – das entspricht einem Gesamtanteil von rund 17%. Ein positives Signal, welches sich auch im Geschäftsklimaindex Photovoltaik des Bundesverbandes Solarwirtschaft widerspiegelt, der sich auf einem Allzeithoch befindet. ‣ weiterlesen

In einem Markt, in dem sich Technik, Produkte und Rahmenbedingungen schnell ändern, sind Weiterbildungsmaßnahmen unverzichtbar. Becker Antriebe bietet daher Schulungen und Seminare rund um das Thema Hausautomatisierung an. ‣ weiterlesen

Der Markt für Home-Electronics-Produkte (HE) bewegt sich im Zeitraum Januar bis September 2019 mit einem geringem Minus von 0,8% fast auf Vorjahres-Niveau. So wurde in den ersten neun Monaten 2019 ein Gesamt-Umsatzvolumen von 29,1Mrd.€ erreicht. ‣ weiterlesen

-Vernetzte Gebäudetechnologien lassen das Bedrohungsrisiko für Betreiber steigen. Sie zu schützen wird für Unternehmen zur Priorität. -Die Notwendigkeit zum Schutz der Operationellen Technologie (OT) sowie der herkömmlichen Informationstechnologie (IT) wird voraussichtlich neue Kompetenzprofile und eine neue Art von Sicherheitsexperten hervorbringen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige