Anzeige

DDS-CAD-Building mit
Gebäude- und Energiesimulation

25jährige 3D-Entwicklung im Bereich Gebäude-/Haustechnik sowie die enge Zusammenarbeit mit über 12.000 Anwendern führten europaweit zu dem neuen Programm DDS-CAD-Building. Somit ist es der Data Design System GmbH gelungen, ein qualitativ hochwertiges und preiswertes Produkt auch den Zielgruppen Behörden, Immobilienverwaltung, Industrie, Energieberater, Gebäudetechniker und Ausbildungsstätten anzubieten. Der Anwender erhält ein leicht erlernbares, intelligentes Werkzeug zum Planen, Rechnen und Simulieren. Dieses gewerkeübergreifende Werkzeug präsentierte DDS während der Messen ISH, Frankfurt, und Haustec, Salzburg.
Autor Nils Kverneland, Data Design System GmbH | Bilder: Data DesignSystem GmbH
Stunden… statt Tage!

Grundrisse können über DXF, DWG, JPG, BMP usw. eingelesen werden. Blitzschnell können Räume, gewerkeübergreifende Einrichtungen und das Gesamtgebäude inklusive beispielsweise Dächern, Gauben, Solar- und PV-Anlagen komplett geplant, modelliert und berechnet werden. Praktische Anwenderbeispiele haben dokumentiert, dass einfache 2D-Grundrissinformationen – sogar in Papierform – in ein komplettes 3D-Gebäudemodell umgewandelt werden können, und das deutlich schneller als mit einer konventionellen tabellarischen Erfassung. Denn hierbei handelt es sich um echte intelligente und strukturierte Daten. Das Programm erkennt nicht nur Fußböden, Decken, Wände, Räume, Fenster, Türen, Aussparungen, Flächen und Volumen, sondern es ist möglich, sofort und ohne Umwege mit umfangreichen Berechnungen und Simulationen zu beginnen. Durch das gesamte Gebäudemodell mit der integrierten Gebäudetechnik kann sich der Anwender wie in einem Computerspiel bewegen, um beispielsweise auf diesem Wege die Ergebnisse zu kontrollieren, simulieren und präsentieren. Daher kann über die technischen Aspekte hinaus auch von einem ‚echten Marketinginstrument‘ gesprochen werden. Mit Hilfe diverser Zusatzmodule sind durch wenige Mausklicks U-Wert, Heizlast, EnEV, Energiesimulation, Kühllast und Wohnraumlüftung komplett zu berechnen. Selbstverständlich ist auch eine Erweiterung um die Fachmodule für Elektro, Sanitär, Heizung, Klima und Lüftung. Einfach, durchgängig und grafisch bzw. virtuell können die Ergebnisse simuliert und geprüft werden, bevor mit den Installationen auf der Baustelle begonnen wird.

Sekunden… statt Tage

Aufgrund eines neutralen und intelligenten Datenaustauschstandards für die gesamte Bauindustrie sind nun endlich große Fortschritte in der Bauplanung möglich. Es handelt sich dabei um einen weltweit verbreiteten und echten Gewerke übergreifenden Standard, der unter den Begriffen ‚buildingSmart‘ und ‚IFC‘ schon ISO-zertifiziert ist. Für die DDS-CAD-Anwender ist somit der Mehrwert einfach enorm. Aus zertifizierten Architekturprogrammen wie z.B. ArchiCAD werden Projekte einfach importiert, und der Benutzer hat das komplette Gebäudemodell für die weiteren TGA-Planungen und Berechnungen sofort zur Verfügung. Da es sich um einen bidirektionalen Austauschstandard handelt, kann man die Projekte im Architekturprogramm ohne Umwege zurückgeben. Dort kann der Architekt sich z.B. unmittelbar den neu definierten Fußbodenaufbau und die berechneten U-Werte, die Heizlast und den Luftwechsel ansehen. Ein Mausklick z.B. auf einen Luftauslass zeigt sofort den Hersteller des Bauteils an mit den berechneten Daten, z.B. Luftmenge und Druckabfall.

Enormer Mehrwert durch sensationelle Fortschritte

In typischen Bauprojekten ist der große Planungsaufwand durch ständige und umfangreiche Änderungen begründet. Man spricht zum Teil von 80% des Planungsaufwands. Wenn in 2D-Grundrissen, Schnitten, Schemata, Tabellen usw. die gleichen Daten mehrmals kopiert werden müssen, ist sicherlich für alle klar, warum es zu Problemen und Überraschungen auf der Baustelle kommt. Die Konsequenzen durch Zusatz­kosten, Qualitätsverluste und verspätete Fertigstellung sind enorm. Bei DDS-CAD-Building handelt es sich um eine interdisziplinäre, Datenbankgestützte 3D-Planungssoftware, die gleichzeitig alle relevanten Berechnungen integriert hat. Durch die IFC-Schnittstelle steht zusätzlich das korrekte Gebäudemodell zur Verfügung. Einfach auf den Punkt gebracht, heißt das: Hier hat man ein neues und intelligentes Werkzeug, und zwar eines, mit dem alle Beteiligten eine weitaus höhere Sicherheit erzielen und immer mit den aktuellsten Daten arbeiten. Das bedeutet deutlich optimierte Planungsprozesse, in denen die zu installierende Gebäudetechnik simuliert und kontrolliert wird, bevor die Bauarbeiten beginnen.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Daten erfassen und die Netzqualität überwachen, bidirektionale Stromflüsse managen und mit der Cloud kommunizieren: Offene Leistungsschalter müssen heute mehr Aufgaben übernehmen als ihre Vorgänger, die als reines Schutzorgan agierten. Sich aufgrund der Energiewende verändernde Energiesysteme sowie steigende Ansprüche an die betriebliche Energieeffizienz stellen laufend neue Herausforderungen an die langlebigen Leistungsschalter. Diese nun jedes Mal aufs Neue auszutauschen, obwohl sie mechanisch noch einwandfrei funktionieren, wäre inneffizient. Der Leistungsschalter 3WA von Siemens lässt sich webbasiert aktualisieren und so flexibel an neue Anforderungen anpassen.‣ weiterlesen

Anzeige

Elektromobilität ist mehr denn je auf dem Vormarsch und verzeichnete gerade 2020 deutliche Zuwächse. Beim Aufbau einer zuverlässigen Ladeinfrastruktur versteht sich aixACCT charging solutions als Generalunternehmer, der Kunden von der Auswahl des Standorts bis hin zur fertigen Montage unterstützt. Für die Zusammenstellung seiner Ladesysteme vertraut das Aachener Unternehmen auf robuste Outdoorgehäuse von Spelsberg und profitiert dabei vom Know-how sowie vielseitigen Services des Experten für Elektroinstallation und Gehäusetechnik.‣ weiterlesen

Anzeige

Möglichst viel Abstand halten – was derzeit unseren Alltag prägt, ist Gerätebauern von Wechselrichtern ein Dorn im Auge. Hier sind möglichst kleine Stichmaße gefordert, um Bauraum zu sparen. Gleichzeitig kommt es auf eine möglichst komfortable Montage und einen dauerhaften Festsitz der Gerätesteckverbinder an. ‣ weiterlesen

Anzeige

Nie haben wir uns mehr Gedanken um den Schutz der Umwelt gemacht als heute. So führt uns die Suche nach umweltfreundlicheren Fortbewegungsmitteln stets zur E-Mobilität, welche auf lange Sicht eine kostengünstigere Alternative zum herkömmlichen Verbrennungsmotor bietet. Elektroautos sind daher so gefragt wie nie zuvor, auch durch attraktive staatliche Förderungen. So steigt auch der Bedarf an einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur - Ladesäulen finden wir an Parkplätzen, Raststätten, Betriebsgeländen und im privaten Raum. Doch ist das Laden der Akkus für Mensch und Auto immer ungefährlich?‣ weiterlesen

Die aktuelle Anwendungsregel AR 4100 stellt eine ganze Reihe neuer Anforderungen an Zählerschränke. Mit der Technikzentrale 4.0 hat Hager den Zählerplatz bereits heute für die Herausforderungen der digitalen Zukunft vorbereitet. Neue Montagehilfen machen dem Elektrohandwerker die Umsetzung der Anwendungsregel jetzt noch einfacher.‣ weiterlesen

Anreih-Schaltschränke werden oft auch bei Einzelaufstellungen eingesetzt, sind aber dafür nicht immer die beste Lösung. Der neue Rittal Einzelschrank VX SE ist ein Bindeglied zwischen den AX Kompaktgehäusen und VX25 Anreihschränken.‣ weiterlesen