Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Basis für das Smart Building

Controller PFC200 BACnet/IP

Mit dem neuen BACnet/IP-Controller erweitert Wago seine PFC200-Familie. Das Gerät vereint die Vorteile des offenen Linux-Betriebssystems, der Engineering-Software e!Cockpit und einer standardisierten MQTT-Schnittstelle. Dadurch ist er speziell für Anforderungen in Smart-Building-Projekten geeignet.

 (Bild: Wago Kontakttechnik GmbH & Co. KG)

(Bild: Wago Kontakttechnik GmbH & Co. KG)

Der Controller verfügt über eine standardisierte MQTT-Schnittstelle und TLS-1.2-Verschlüsselung für das offene Nachrichtenprotokoll. Er bietet damit eine sichere Standardverbindung zu Cloud-Lösungen. Darüber hinaus stellt der Controller über seine Schnittstelle die Verbindung mit dem gebäudespezifischen Protokoll BACnet/IP her. Er verbindet das modulare Wago-I/O-System mit der BACnet-Welt. Basis für die Programmierung des Controllers ist das echtzeitfähige Linux-Betriebssystem und die auf Codesys V3 basierende Engineering-Software e!Cockpit. Bei umfangreichen Anlagenprojekten spielt der Controller seine Stärken aus, denn er kann gleichzeitig eine Vielzahl von BACnet-Objekten zuverlässig automatisieren. Der leistungsstarke Controller erfüllt die geltenden Normen und entspricht allen aktuell im Markt befindlichen Vorgaben sowie den gängigen BACnet-Interoperabilitätstests. Er erfüllt die Standards BACnet-Building-Controller (B-BC) sowie BACnet-Revision 14. Das Gerät ist voraussichtlich ab Juni diesen Jahres erhältlich.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Analysten in Europa prognostizieren, dass Investitionen in Smart Cities weltweit ein Rekordniveau erreichen werden. Die internationalen BACnet Zwillingskonferenzen befassen sich mit zwei besonders zukunftsweisenden Themenbereichen.‣ weiterlesen

Anzeige

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland (55,8%) bevorzugt Smart-Living-Anwendungen eines deutschen Anbieters gegenüber Angeboten z.B. amerikanischer oder chinesischer Anbieter. ‣ weiterlesen

Anzeige

Ob Smart-Home-Systeme, Beleuchtungs- und Sicherheitskonzepte oder die Einbindung erneuerbarer Energien: Die elektrotechnische Planung eines Gebäudes bietet immer mehr Möglichkeiten, für individuelle Anforderungen intelligente Lösungen zu finden. Umso wichtiger ist es für Elektro- und Lichtplaner, am Puls der Zeit zu sein – auch vor dem Hintergrund neuer Normen und Richtlinien. Auf der efa in Leipzig (18. bis 20. September 2019) laufen all diese Fäden zusammen. Als Fachmesse für Elektro-, Gebäude-, Licht- und Energietechnik informiert sie über zukunftsweisende Trends, innovative Lösungen und aktuelle Fachthemen.‣ weiterlesen

Das Verbinden von Glasfasern – das so genannte Verspleißen – erfordert viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Sind die Fasern einmal verbunden, lassen sie sich nur durch Schneiden wieder trennen. ‣ weiterlesen

Die Novellierung der Ausbildung soll die Berufe im Elektrohandwerk nachhaltig stärken und zukunftsfähig machen. Mit dem Elektroniker/in Gebäudesystemintegration entsteht außerdem ein neuer Ausbildungsberuf, der den Anforderungen, die sich aus der Digitalisierung ergeben, Rechnung trägt. Nun erfolgt die Antragstellung. ‣ weiterlesen

Effizienzsteigerung und Prozessoptimierung sind allgegenwärtige Schlagworte, meist in Verbindung mit der Digitalisierung und Automatisierung. Klassische Arbeitsplätze geraten hier leicht aus dem Blickfeld. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige