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Brauche ich ein intelligentes ’smart home‘? Der ‚Gebäude-System-Designer‘ kennt die Antwort

Schöne neue Welt – die Häuser fangen an zu denken, alles ist elektronisch und selbstverständlich vernetzt und natürlich sind auch die Energiekosten im Griff. Dieses Alles und noch vieles mehr rund um moderne Gebäudetechnik hört und liest der potentielle Bauherr allenthalben und fragt sich dann: Brauche ich das wirklich alles? Was kostet das? Und was bringt mir das? Um diese Fragen dann schlussendlich für sich beantworten zu können, werden Kataloge gewälzt und Preise studiert, Freunde und Bekannte befragt und der Architekt konsultiert. Heraus kommen Feststellungen, wie ‚Das ist alles viel zu teuer und zu kompliziert‘, ‚unnötiger Schnickschnack‘ oder ‚das ist nur was für Technikfreaks‘. Und im Ergebnis wird dann Gebäudetechnik auf dem Stand des letzten Jahrtausends eingebaut. Anders ginge es so: Der Bauherr ruft einen ‚Gebäude-System-Designer‘ an und vereinbart einen ersten, in der Regel kostenlosen, Gesprächstermin. Hier bringt er die Entwürfe, Skizzen und Ideen seines Bauvorhabens mit und hat sich gleichzeitig überlegt, wie er sein Baubudget zwischen Architektur und Gebäudetechnik aufteilen möchte. In diesem ersten Gespräch werden dann das Bauvorhaben besprochen und die wichtigsten Eckpunkte festgelegt. Beim Wunsch nach weiterer Zusammenarbeit ermittelt der Gebäude-System-Designer in einem nächsten Termin systematisch die konkreten Wünsche und Bedürfnisse, die der Bauherr an sein Gebäude stellt. Im Anschluss daran erstellt der Gebäude-System-Designer ein auf die Bedürfnisse abgestimmtes Gesamtkonzept für die gesamte technische Ausrüstung des Gebäudes – angefangen von der Heizung, Lüftung, Klimatisierung über Beleuchtung, Telefon- und Netzwerktechnik, Radio-, Fernsehen-, Videotechnik bis hin zu Sicherheitssystemen wie Blitz- und Überspannungsschutz, Einbruchdiebstahlschutz und Datensicherheit. Dabei hat der Fachmann immer das Budget vor Augen und sagt konkret, was machbar ist und was nicht. Auf diese Weise wird die Haustechnik das leisten, was den Bedürfnissen der Bauherren entspricht und zu den Kosten, die vorher festgelegt wurden. Somit lautet die Antwort auf die Überschrift ‚Brauche ich eine smart home?‘ ‚Ja, aber ein auf Sie abgestimmtes!‘

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