Anzeige
Anzeige

Berührungsängste abbauen

Die digitale Welt hat längst Einzug in unser tägliches Leben gehalten. Demzufolge ist auch das Thema Smart Home aus unserem Magazin nicht mehr wegzudenken. Wir technikaffinen Menschen lesen mit Begeisterung über die ’schlauen‘ Lösungen, die heutzutage möglich sind. Bei der breiten Mehrheit der Bevölkerung besteht jedoch noch eine große Hemmschwelle sich mit dem Thema, intelligent vernetzte Gebäudetechnik, zu befassen oder sogar zuhause einzubauen. Dies hat vielfältige Gründe: Vernetzung bedeutet immer Veränderung. Es liegt in der Natur des Menschen, dass letzteres bei den meisten Leuten Unbehagen hervorruft. In diesem Zusammenhang muss ich Albert Einstein zitieren: „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass etwas besser wird“. Die Vorteile einer Smart-Home-Lösung überwiegen gegenüber den Nachteilen und Risiken. Ein Aspekt, der immer wieder genannt wird, ist das Thema Sicherheit. Es wird nicht bedacht, dass durch die Vernetzung (vernetzte Bewegungsmelder, Licht, Kameras, Zugangskontrollen usw.) das Sicherheitsniveau eines Gebäudes sogar erhöht werden kann.

Flexibilität steigert den Wert der Immobilie

Auch den Wert seiner Immobilie kann der Besitzer erheblich durch den Einbau intelligenter Gebäudetechnik erhöhen. Wer sein Zuhause zukunftssicher vernetzt, legt den Grundstein dafür, dass er im fortgeschrittenen Alter länger in den eigenen vier Wänden wohnen kann (Ambient Assisted Living). Des Weiteren ist das Haus gewappnet für Veränderungen jeglicher Art: Das Kinderzimmer kann mühelos in ein Büro verwandelt werden, oder das Schlafzimmer wird zum Wohnzimmer. Solche Szenarien sind mit herkömmlicher Gebäudetechnik nur unter großem Aufwand umsetzbar. Das schlaue Eigenheim hilft auch dabei, Energie zu sparen. Die Technik übernimmt hier die bedarfsgerechte Regulierung von Raumklima und Beleuchtung.

Elektroinstallateur als wichtigster Ansprechpartner

Ich bin überzeugt davon, wenn dem Kunden die vielfätigen Vorteile eines vernetzten Gebäudes (Wohnqualität-, -komfort, Sicherheit, Energieeffizienz) aufgezeigt werden, möchte dieser nicht mehr darauf verzichten. Elektroinstallateure -und -planer sowie Architekten haben die Aufgabe, dem Verbraucher die Umsetzung seiner Wünsche so leicht wie nur möglich zu machen und eventuelle Berührungsängste zu nehmen. Die Informationen dazu finden Sie wie immer in diesem Heft.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Die DoorBird IP-Türsprechanlagen mit bis zu 18 Ruftasten gehören ab sofort zum festen Produktsortiment von Bird Home Automation. Das Unternehmen komplettiert damit seine smarten Video-Sprechanlagen, die aus Modellen mit Displays und Keypads für große Wohnhäuser sowie Individuallösungen mit beliebig vielen Klingeltasten und Briefkästen bestehen. ‣ weiterlesen

Online-Konfiguratoren haben viele Vorteile.  Gerade in der Baubranche sind sie ein wertvoller Service für Architekten, Fachplaner oder Projektleiter. ‣ weiterlesen

Anzeige

Mit der Erweiterung der automatischen Abisolierzange Secura 2K um einen intuitiven Verstellmechanismus der Klingenschnitttiefe bietet Jokari Anwendern ein anforderungsspezifisches Werkzeug für das Absetzen widerstandsfähiger Isolationen. ‣ weiterlesen

In Mannheim hat ein Paar sein Eigenheim komplett umgebaut - altersgerecht und zugeschnitten auf die Bedürfnisse des Bauherrn. Dessen Aktionsradius wird mehr und mehr eingeschränkt durch Parkinson. Mit Hilfe moderner Technik kann er jetzt so lange und mit so wenig Unterstützung wie möglich im eigenen Zuhause leben. Basis ist die Vernetzung aller technischen Komponenten im Haus über ein KNX-System mit einem leistungsstarken Gira FacilityServer im Hintergrund. Bedient wird die gesamte Haus- und Medientechnik über eine Fernbedienung oder das iPad.‣ weiterlesen

Die durchschnittliche Lebenserwartung von 79 Jahren bei Männern und 84 Jahren bei Frauen wird in Zukunft weiter steigen. Analog dazu spielt Active - oder auch Ambient - Assisted Living, kurz AAL, eine immer größere Rolle. Dahinter verbergen sich digitale und automatisch gesteuerte alltagstaugliche Assistenzsysteme, die zum Ziel haben, Menschen bis ins hohe Alter oder bei Krankheit ein langes selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Sonepar arbeitet an relevanten Systemlösungen und demonstriert Fachhandwerkern aktuelle Ergebnisse im unternehmenseigenen InnovationLab.‣ weiterlesen

Plötzlich blind. Vom einen auf den anderen Tag. Keine Orientierung mehr in den eigenen vier Wänden. Was sich wie eine Horrorgeschichte anhört, wurde für Frank R. plötzlich Realität. Durch eine Krankheit verlor der leitende Bankangestellte vor vier Jahren seine Sehkraft. Um die notwendige Erleichterung und Hilfe im (Wohn-)Alltag zu bekommen, hat er sich nach Recherchen dafür entschieden, sein Zuhause zu einem Smart Home umzurüsten. Das Konzept dahinter heißt Ambient Assisted Living (AAL). Seine Wahl fiel dabei auf das System von Digitalstrom.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige