Anzeige
Anzeige

belektro 2012: Zuwachs bei Besuchern und Austellern

Mit Zuwächsen bei der Besucher- und Ausstellerzahl sowie der Ausstellungsfläche ist am 19. Oktober 2012 die 16. belektro in Berlin zu Ende gegangen. Zu der dreitägigen Fachmesse für Elektrotechnik, Elektronik und Licht kamen mehr als 15.000 Besucher in die Berliner Messehallen. 242 Aussteller aus zehn Ländern hatten hier ihre aktuellen Produkte und Dienstleistungen vorgestellt. 97% der Messebesucher gaben in einer Umfrage an, auf der belektro 2012 Neuheiten entdeckt und sich darüber informiert zu haben. Qualität und Struktur der Fachbesucher (96% aller Besucher) haben sich gegenüber der Veranstaltung vor zwei Jahren deutlich verändert. Zwar bilden die Besucher aus Handwerk und Industrie mit 55% weiterhin die Kernzielgruppe, doch der Anteil der Planer und Architekten konnte verdreifacht werden und liegt inzwischen bei 10%. Der Anteil der Vertreter aus der Immobilienwirtschaft ist auf 5% gewachsen. Wie aus der Besucherbefragung weiter hervorgeht, sind inzwischen mehr als die Hälfte aller Besucher in Einkaufs- und Beschaffungsentscheidungen einbezogen. Der größte Teil der Messebesucher interessierte sich für den Ausstellungsbereich Elektrotechnik und Elektronik. Bereits an zweiter Stelle folgt der Ausstellungsbereich Licht und Beleuchtung. Rund 93% der Befragten äußerten sich zufrieden mit ihrem Messebesuch, etwa so viel wie vor zwei Jahren. Auch die Einschätzung der Branchensituation fällt ähnlich wie 2010 aus: Rund 83% aller Befragten bewerten die derzeitige Lage der Elektrobranche als günstig und sehr günstig. Die nächste belektro findet vom 15. bis 17. Oktober 2014 in Berlin statt.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Microsens stellt den neuen Smart Building Manager für das intelligente Management moderner Gebäude vor. Als übergeordnete, zentrale Instanz konfiguriert, überwacht und managt die Lösung Anlagen, Systeme und Komponenten im Netz der IP-basierten Gebäudeautomation. Vorhandene Modbus-Komponenten können integriert werden, analoge und digitale Geräte, Sensoren und Aktoren über Smart I/O Controller. Kundenspezifische Anpassungen und Sonderfunktionen werden durch Softwarebausteine vorgenommen. Das Lizenzmodell mit Grund- und Erweiterungsmodul berücksichtigt den Bedarf und kann jederzeit bedarfsabhängig erweitert werden. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die Bewegung von Menschen und Gütern auf Basis von Echtzeit-Location-Daten in Innenräumen zu erfassen, zu visualisieren und zu analysieren, ermöglicht neue Einblicke in kritische Geschäftsabläufe. Daraus lassen sich nicht nur Informationen für Entscheider ableiten. Eine passende Lösung eröffnet zudem eine Vielfalt neuer ortsbezogener Dienste und Anwendungen. Gemeinsam mit dem italienischen Cloud-Software-Anbieter Thinkinside liefert Zumtobel Location-Intelligence-Lösungen aus Licht, Lokalisierungsinfrastruktur, Analysewerkzeugen sowie begleitenden Dienstleistungen für das Gebäudeinnere.‣ weiterlesen

Anzeige

Nicht erst seit Beginn der Corona-Krise steht das Thema Digitalisierung bei vielen Handwerksunternehmen auf der Agenda. Doch hat die Situation die Dringlichkeit des Anliegens deutlich verschärft, sodass der Beratungsbedarf in Bezug auf entsprechende Softwarelösungen spürbar gestiegen ist. Denn: Die Arbeit von unterwegs aus oder im Homeoffice birgt neue Herausforderung, die bei der Wahl der passenden Lösung bedacht werden muss. Nur wer auf die richtigen Werkzeuge setzt, profitiert. ‣ weiterlesen

Anzeige

Raycap erweitert sein Portfolio an Überspannungsschutzlösungen für Smart Homes. Mit dem RayDat KNX können Bussysteme vor Überspannungsschäden geschützt werden. ‣ weiterlesen

Anzeige

Um die erhöhte Sicherheit von Steckdosen mit sogenannten Shuttern zu bewerben, haben sich mit Berker, Busch-Jaeger, Gira, Jung und Merten by Schneider Electric fünf deutsche Unternehmen der Elektroindustrie zur Initiative ‚Safety Plus‘ zusammengeschlossen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Nie haben wir uns mehr Gedanken um den Schutz der Umwelt gemacht als heute. So führt uns die Suche nach umweltfreundlicheren Fortbewegungsmitteln stets zur E-Mobilität, welche auf lange Sicht eine kostengünstigere Alternative zum herkömmlichen Verbrennungsmotor bietet. Elektroautos sind daher so gefragt wie nie zuvor, auch durch attraktive staatliche Förderungen. So steigt auch der Bedarf an einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur - Ladesäulen finden wir an Parkplätzen, Raststätten, Betriebsgeländen und im privaten Raum. Doch ist das Laden der Akkus für Mensch und Auto immer ungefährlich?‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige