Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Apple stellt iPhone vor

Drei Produkte werden in dem kleinen und leichten Handheld-Gerät iPhone von Apple vereint: ein Mobiltelefon, ein iPod mit berührungssensitivem Breitbild-Display und ein Internet-Kommunikationsgerät mit E-Mail, Webbrowser, Suche und Kartendienst auf Desktop-Niveau. Mit iPhone wird eine völlig neue Benutzeroberfläche eingeführt, die auf einem Multitouch-Display und neuer Software basiert, über die sich das iPhone mit den Fingern bedienen lässt.
Mit dem iPhone lassen sich Verbindungen durch das Berühren eines Namens oder einer Nummer herstellen. iPhone gleicht alle Kontaktadressen vom PC, Mac oder Internediensten wie Yahoo! ab, sodass man seine komplette Liste an aktuellen Adressdaten immer bei sich hat. Zusätzlich lässt sich eine Favoritenliste mit den häufigsten Anrufen zusammenstellen, und man kann Anrufe zusammenlegen, um eine Telefonkonferenz abzuhalten. Mit dem ‚Visual Voicemail‘ von iPhone behält man alle eingegangenen Anrufe im Blick und kann entscheiden, welche Nachrichten man abhören möchte, ohne vorhergehende Nachrichten abrufen zu müssen. Ähnlich wie bei E-Mail ermöglicht ‚Visual Voicemail‘ den Zugriff auf die interessantesten Nachrichten. iPhone verfügt über eine SMS-Anwendung mit einer kompletten Qwerty Software-Tastatur. Zum Tippen zeigt iPhone ein Touch-Keyboard an, das in der Lage ist, Fehler zu verhindern bzw. zu korrigieren. iPhone enthält einen Kalender, der automatisch mit dem PC oder Mac synchronisiert wird, außerdem eine 2-Megapixel-Kamera und eine Fotoverwaltungssoftware. Die Fotosammlung lässt sich durchstöbern und kann mit dem PC oder Mac abgeglichen werden. Fotos lassen sich auch als Hintergrundmotiv auswählen oder in eine E-Mail einfügen. Das 3,5″-Breitbild-Display kann auch TV-Sendungen und Spielfilme wiedergeben. Über Touch Controls lassen sich die Funktionen ‚Wiedergabe/­Pause‘, ‚Kapitel vorwärts bzw. rückwärts‘ und die Lautstärke steuern. Die im iTunes Store gekauften Videos lassen sich auf dem iPhone ebenso abspielen wie auf dem iPod. iPhone ist auch ein Internet-Kommunikationsgerät es verfügt über einen vollwertigen HTML-E-Mail-Client, der die Mails von den meisten POP3- oder IMAP-Maildiensten im Hintergrund abruft und neben Text auch Fotos und Grafiken anzeigt. Das Produkt ist multitaskingfähig, sodass sich eine Webseite lesen lässt, während gleichzeitig die E-Mails im Hintergrund abgerufen werden. Yahoo! Mail bietet einen kostenlosen ‚Push‘-Imap-E-Mail-Dienst an, der eingehende E-Mails automatisch auf das iPhone überträgt. iPhone besitzt mit einer Version von Safari einen beliebten Webbrowser für Mobilgeräte. Über WLAN oder EDGE hat man von überall her Internetzugang und kann seine Lesezeichen auf dem Mac oder PC automatisch abgleichen. Der Safari Browser von iPhone integriert Google Search und Yahoo! Search, sodass sich jede Information ähnlich wie auf einem Computer sofort suchen lässt. iPhone enthält Google Maps, den Online-Kartendienst von Google. Über die berührungssensitive Benutzeroberfläche lassen sich u.a. Karten, Satellitenaufnahmen, Verkehrs- und Routeninformationen abrufen. Das iPhone verfügt über hoch entwickelte eingebaute Sensoren – ein Accelerometer, einen Annäherungssensor und einen Umgebungslichtsensor – die für Bedienungskomfort und eine längere Batterielaufzeit sorgen. Das integrierte Accelerometer merkt, wenn der Anwender das Gerät vom Hoch- ins Querformat gedreht hat und richtet den Inhalt entsprechend auf dem Display aus. Damit lässt sich etwa eine Website in der ganzen Breite oder ein Foto bildschirmfüllend im Querformat wiedergeben. Der eingebaute Annäherungssensor registriert, sobald das iPhone ans Ohr gehoben wird und schaltet das Display ab, um Energie zu sparen und versehentliche Berührungen solange auszuschließen, bis das iPhone wieder wegbewegt wird. Der Umgebungslichtsensor passt die Helligkeit des Displays automatisch an die gegebenen Lichtverhältnisse an, um die Darstellung zu verbessern und Energie zu sparen. Das iPhone wird in den USA im Juni 2007, in Europa Ende 2007 und in Asien 2008 als 4GB- und 8GB-Modell verfügbar sein und mit PC oder Mac zusammenarbeiten. iPhone-Zubehör wird ebenfalls im Juni erhältlich sein. iPhone unterstützt Quad-Band GSM, EDGE, 802.11b/g WLAN und Bluetooth 2.0 EDR. iPhone setzt einen Mac mit USB 2.0-Anschluss, Mac OS X v10.4.8 (oder neuer) sowie iTunes 7 voraus; bzw. einen Windows PC mit USB 2.0-Anschluss und Windows 2000 (Service Pack 4), Windows XP Home oder Professional (Service Pack 2). Ein Internetzugang wird vorausgesetzt, eine Breitbandverbindung wird empfohlen.

www.apple.com

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Der Hotelgast von heute ist anspruchsvoll, nicht nur was Ästhetik anbelangt. Immer mehr Hotels setzen deshalb auf kontinuierliche Innovation im Bereich der intelligenten Gebäudetechnik. Miditec liefert daher ganzheitliche Lösungen für das technische Hotelmanagement, die auch modernen Qualitätsansprüchen gerecht wird. ‣ weiterlesen

Anzeige

Teamarbeit und Vernetzung lauten die Schlagwörter im modernen Arbeitsalltag. Die Digitalisierung ist auch in der Arbeitswelt angekommen und unser fester Arbeitsplatz verliert dadurch zunehmend an Bedeutung: Digitale Technologien und neue Aufgabenstellungen definieren den Arbeitsplatz völlig neu. Denn durch neue Technologien in der Kommunikation können Mitarbeiter zu unterschiedlichen Zeiten und an unterschiedlichen Orten arbeiten. Der Arbeitsort und die Arbeitszeit werden dadurch flexibler.‣ weiterlesen

Ein wichtiger Faktor in Sachen Kundenbetreuung ist die sogenannte 'Gewerbliche Beschallung' - ein oftmals noch unbekannter und unterschätzter Einflussfaktor in vielen Bereichen des Einzelhandels, der Gastronomie oder bei Freizeitangeboten.‣ weiterlesen

Anzeige

Ohne Gewürze schmeckt Essen fade. Ähnlich verhält es sich mit Türstationen ohne Zusatzklingel in großen Werkshallen und im Freigelände: Der Türruf ist oft zu leise.‣ weiterlesen

Das Evangelische Krankenhaus Göttingen-Weende (EKW) ist mit 601 Betten das größte allgemeine Krankenhaus für die Region Südniedersachsen. Mehr als 1.400 Mitarbeiter sind an den Standorten Göttingen-Weende, Göttingen/Neu-Mariahilf und Bovenden-Lenglern für die Patienten tätig. Nachdem die veralteten ISDN-Telefonanlagen des EKW im Laufe der Zeit zusehends an ihre Grenzen stießen, nahm das Krankenhaus eine Standorterweiterung zum Anlass, ein modernes IP-basiertes System für alle Standorte des EKW auszuschreiben. ‣ weiterlesen

Im Rahmen des digitalen Wandels müssen auch Arbeitsplätze moderner gestaltet werden. Unternehmen benötigen daher ITK-Systeme, die für mehr Sicherheit, effizientere Arbeitsprozesse und eine generelle Erleichterung des Tagesgeschäfts sorgen. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige