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Alarmsystem vertreibt Einbrecher

Alle 30 Sekunden wird in Deutschland eingebrochen, doch die Aufklärungsquote liegt laut Bundeskriminalamt bei nur rund 20%. Am häufigsten werden dabei Fenster, Terrassen- und Balkontüren sowie Wohnungs- beziehungsweise Haustüren aufgehebelt, aufgebohrt oder eingeschlagen. Eher selten sind jedoch Täter, die ihre Opfer wochenlang ausspionieren. In der Regel wissen die Einbrecher nicht einmal, in welcher Straße sie sich befinden. Sie suchen sich lediglich Wohnungen, in die sie vermeintlich leicht einbrechen können, ohne gestört zu werden. So wenig sich also der Einbruch gegen den Wohnungs- oder Hausbesitzer persönlich richtet, so groß sind jedoch häufig die seelischen und emotionalen Schäden. Das Bewusstsein, dass jemand Fremdes die Privatsphäre verletzt hat, dass schmutzige Hände die Wäsche durchwühlt haben, lässt viele Wohnungs- und Hauseigentümer nicht mehr ruhig schlafen. In einigen Fällen hilft dann nur noch ein Umzug. „Vorbeugen kann man dem mit Alarmsystemen, denn sie schrecken potenzielle Einbrecher nachweislich ab und halten sie vom Einbruch ab. Außerdem steigt mit der Installation einer solchen Anlage die Chance, den Täter zu fassen“, so Johanne Trauth, Geschäftsführerin der Trauth & Partner GmbH aus Gondelsheim. Der Hersteller von Einbruchmeldeanlagen empfiehlt für Privat-, aber auch für Geschäftsräume eine drahtlose Alarmanlage mit integriertem Telefonwählgerät: die Sectra S30. Die Infrasensorik dieser Anlage erkennt den Eindringling bereits bevor er in das Gebäude eingedrungen ist an einbruchtypischen Geräuschen im Infraschallbereich, also im Niederfrequenzbereich, und löst sofort die Alarmsirene mit 110dB und einer Dauer von drei Minuten aus. „In 95% der Fälle wird der Einbrecher seinen Versuch, in die Wohnung zu gelangen, beenden“, so Johanne Trauth weiter. Sollte er trotzdem eindringen, lösen die strategisch platzierten Funkmelder eine telefonische Weiterleitung und den Außenalarm aus. Somit wird gewährleistet, dass nur ein tatsächlicher Einbruch gemeldet wird. Dabei können bis zu vier frei wählbare Telefonnummern und zwei Wachdienste, an die das Einbruchsignal weitergeleitet werden soll, vorprogrammiert werden.

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