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Die Kanzleiinhaber der Rechtsanwaltskanzlei Berner, Fischer & Partner sowie der im Nebengebäude angeschlossene Insolvenzberater Willmer & Partner entschieden sich die eigenen Standorte mit leistungsstarken Kommunikationsservern von Auerswald auszurüsten.

Telefonanlage COMmander 6000 RX von Auerswald:
Akute Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung sind für Unternehmen ein Warnsignal vor einem drohenden Konkurs. Um diesen abzuwenden bzw. die Sachlage zu erörtern, können sich die Schuldner an Rechtsanwaltskanzleien wenden, die entsprechende Insolvenzberatung anbieten. Eine Vielzahl von Mandanten hatte auch die Rechtsanwaltskanzlei Berner, Fischer & Partner in Verden, sowie der im Nebengebäude angeschlossene Insolvenzberater Willmer & Partner im Jahr 2011 zu verzeichnen. Um den hohen Telefonverkehr mit ihren Kunden effizienter verwalten zu können und gleichzeitig Vorzüge wie Zugriffe auf die Akten bei Anruf der Mandanten zu ermöglichen, entschieden sich die Kanzleiinhaber die eigenen Standorte mit leistungsstarken Kommunikationsservern von Auerswald auszurüsten. „Die Annahme der Telefonanrufe hat sich durch die grafische Oberfläche enorm verbessert. Zudem profitieren wir durch individuelle Tastenbelegungen und im Gebäude bei Willmer & Partner durch Türöffnung per Tastendruck“, so Donata Wolschke, Büroleiterin bei Berner, Fischer & Partner und Willmer & Partner. Die Kanzlei Berner, Fischer & Partner zählt heute 14 Partner: Rechtsanwälte, Notare und Steuerberater. 85 Jahre lang befand sich der Kanzleisitz in der Bahnhofstraße 11 in Verden. 1997 kaufte die Partnerschaft das repräsentative Haus Andreaswall 2 mit einem großen Parkplatz und zog dorthin um. Auf den benachbarten Grundstücken Georgstraße 5/5a, (gemeinsam mit dem Kooperationspartner Willmer & Partner – Rechtsanwälte und Insolvenzberater) Georgstraße 7 sowie Georgstraße 4 unterhält die Kanzlei weitere Büroräume, in denen Steuerberater sowie weitere Mitarbeiter von Willmer & Partner untergebracht sind. Seit 2008 unterhält Berner, Fischer & Partner ebenfalls gemeinsam mit dem Kooperationspartner Willmer & Partner auch ein Büro in Bremen. Die Insolvenzverwalterkanzlei Willmer & Partner hat insgesamt vier Insolvenzverwalter und ein hochspezialisiertes Team von rund 60 MitarbeiterInnen. Das Unternehmen wird von 19 Insolvenzgerichten regelmäßig beauftragt.

Alte TK-Anlage überlastet

Das damit verbundene hohe Telefonaufkommen bei Berner, Fischer & Partner sowie Willmer & Partner führte die bislang im Haus installierte SiemensHiCom-Anlage, über die beide Kanzleien telefonierten, schnell an ihre Grenzen. Denn rund 1.800 ein- und ausgehende Anrufe müssen pro Tag in den Kanzleien bewältigt werden. Insbesondere bei akuten Problemen war die schnelle Weiterleitung von den jeweiligen Mandanten zu ihren persönlichen Beratern unabdingbar. Doch die TK-Anlage bot nur eine geringe Zahl von freien Leitungen, sodass unnötige Wartezeiten die Folge waren. Bei der Vielzahl von Mitarbeitern und angeschlossenen Gebäuden war zudem die mangelnde Netzwerkfähigkeit ein großes Manko. Der fehlende Support und nicht mehr durchführbare Wartungsarbeiten seitens des Anbieters gaben letztlich den Anstoß, die 14 Jahre alte Anlage gegen einen modernen und zeitgemäßen Kommunikationsserver auszutauschen. „Im Falle eines Ausfalles der Anlage hätte die Kanzlei enorme Probleme gehabt, denn Ersatzteile bzw. Support waren schlichtweg nicht mehr vorhanden“, so Martin Rust vom Elektrobedarf Rust, der für die Installation der neuen Auerswald-Anlage verantwortlich zeichnete.

Freie Leitungen und CTI erwünscht

Bereits im Jahr 2010 wurde daher intensiv nach einem neuen Kommunikationsserver gesucht und Angebote eingeholt. Die neue Anlage sollte neben genügend freien Leitungen auch über CTI (Computer Telephony Integration) verfügen inklusive einer sauberen TAPI-Anbindung. Andere Softwaresysteme wie beispielsweise eine Verwaltungssoftware, die bei Anruf eines Mandanten gleich dessen Akte und den zuständigen Anwalt aufrufen kann, sollten ebenfalls in das System integrierbar sein. Neben der Anbindung von IP-Telefonen sollte auch eine einfache Programmierung der Funktionstasten möglich sein, um Rufumleitungen schnell durchführen zu können. „Ferner wünschten wir uns Zukunftssicherheit durch einfach durchführbare Updates und durchgängigen Support seitens des Anbieters“, so Frau Wolschke.

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