Anzeige
Anzeige

30 Jahre Wagner & Co Solartechnik

Am 11. September feierte die Wagner & Co Solartechnik GmbH, ein Solarunternehmen aus Marburg, 30-jähriges Firmenjubiläum. Ort der Veranstaltung: Die im letzten Jahr eröffnete ernergieautarke Kollektorfabrik in Kirchhain, bei Marburg. Wagner & Co ist einer der Pioniere der Solartechnik und gehört heute zu den führenden Unternehmen der Solartechnik in Deutschland und Europa. Andreas Wagner, Geschäftsführer und Gründer sagte auf der Jubiläumsfeier: „Für uns ist es wichtig, dass wir in Zukunft unsere Wertschöpfungskette verlängern, d.h. große Anlagen selbst bauen.“ Der prominente Gastredner der Veranstaltung Raffaele Piria, Vize-Präsident der ESTIF (European Solar Thermal Industry Federation), betonte in seiner Rede, dass die Solartechnik in Zukunft eine sehr wichtige Rolle spiele. Umso mehr sei es die Aufgabe der Politik, sehr schnell die geeigneten Rahmenbedingungen zu schaffen. Für Herausforderungen der Zukunft ist das Unternehmen mit moderner Roboterfertigung und Laserschweißtechnik in einer energieautarken Kollektorfabrik gerüstet und zusätzlich mit einer schlagkräftigen Entwicklungsabteilung, einem umfangreichen Angebot an Solarwärme- und Solarstrom-Systemen in allen Größenordnungen und einem Netz von engagierten Vertriebspartnern im In- und Ausland. Das in Cölbe vor den Toren Marburgs ansässige Unternehmen beschäftigt heute über 350 Mitarbeiter. Der Hauptsitz von Wagner & Co war seinerzeit (Fertigstellung: 1997) das erste Bürogebäude mit über 2.000m² Geschossfläche in Europa, das als Passivhaus errichtet wurde.
(hsc)

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

1865 gegründet, musste die Gesangbuchfabrik J. Schäfer im pfälzischen Grünstadt 2006 ihre Tore schließen. Der seitdem andauernde Dornröschenschlaf des Gebäudes wird nur hin und wieder durch Ausstellungen des örtlichen Kulturvereins unterbrochen. Anders erging es dem östlich der alten Fabrik gelegenen Gelände: Auf der innerstädtischen Baulücke plante die Bauherrengemeinschaft Gesangbuchfabrik Grünstadt gemeinsam mit dem ABüro P4-Architekten BDA in Frankenthal eine Wohnanlage. Entstanden sind sechs Gebäude, die auf ein nachhaltiges Energiekonzept mit Produkten von Stiebel Eltron setzen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Einen Sparkurs, den man gern fährt - das sind die mehr als eine Million Kilowattstunden an Energie, die der Hersteller von Verbindungstechnik- und Automatisierungslösungen Wago an seinem Produktions- und Logistikstandort im thüringischen Sondershausen nun einspart. Technischer Dreh- und Angelpunkt des Effizienzprojekts ist die kombinierte Bereitstellung von Druckluft, Wärme und Kälte.‣ weiterlesen

Anzeige

Der österreichische Hersteller M-Tec macht aus seinen Wärmepumpen intelligente Zentralen für das ganzheitliche Energiemanagement. Seit 2016 bietet das Unternehmen Erd- und Luftwärmepumpen mit integriertem Energiemanagementsystem für Einfamilienhäuser an. Jetzt bringt der Wärmepumpenspezialist ergänzend leistungsstarke, modulare Pumpen für Gewerbebetriebe, Hallen und Mehrfamilienhäuser auf den Markt. ‣ weiterlesen

Anzeige

Ab März 2021 ist es soweit: Die ersten Geräte mit dem neuen Energielabel sind im Handel erhältlich. Die auffälligste Neuerung ist die geänderte Effizienzklassen-Skala. Statt wie bisher meist von A+++ bis D reicht sie dann von A bis G. Die Initiative Hausgeräte+ erklärt die wichtigsten Änderungen.‣ weiterlesen

Anzeige

Aufgrund der andauernden Corona-Pandemie fanden die diesjährigen Vorstandswahlen der EEbus Initiative e.V. im Rahmen der 12. Mitgliederversammlung am 30. Oktober virtuell statt. Dabei wurde der bisherige Vorsitzende Peter Kellendonk in seinem Amt bestätigt.  ‣ weiterlesen

Deutschland ist nach wie vor weit von den vereinbarten Klimaschutzzielen für 2020 entfernt. Dies liegt auch an den geringen Fortschritten im Bereich der Energieeffizienz. Laut den Zahlen des aktuellen Fortschrittsberichts zur Energiewende hat sich der Primärenergieverbrauch 2017 gegenüber 2008 lediglich um 5,5 Prozent verringert. Der politisch vorgegebene Zielwert für 2020 liegt bei einem Minus von 20 Prozent, 2050 sollen es 50 Prozent weniger sein.‣ weiterlesen