Anzeige
Anzeige
Anzeige

2. Platz für ‚Female Smart House Professionals‘

In feierlichem Ambiente wurde am 28. Februar der Deutsche Weiterbildungspreis 2012 im ‚Haus der Technik‘ in Essen verliehen. Das Qualifizierungsprojekt ‚Female Smart House Professionals‘, welches im Rahmen der Bundesinitiative ‚Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft‘ gefördert wird, erlangte den 2. Platz. Bereits zum vierten Mal verlieh das Haus der Technik e.V. den Preis an innovative und wissenschaftlich fundierte Konzepte zur überbetrieblichen Weiterbildung. ‚Female Smart House Professionals‘ konnte dabei mit seinem modernen Methodenmix punkten: Durch persönliche Lernbegleitungen am Arbeitsplatz wird ein maximaler Praxisbezug hergestellt. Zusätzlich kommen innovative Web 2.0-Lernformate zum Einsatz, die der Reflektion und Dokumentation der Lernergebnisse dienen. So wird ein Höchstmaß an zeitlicher und örtlicher Flexibilität ermöglicht, was den Arbeitsplatzbedingungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts entspricht. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung“, äußerte sich Prof. Dr. Dr. h.c. Lothar Abicht (Bild, M.), der als Geschäftsführer des Projektträgers isw Instituts, den Preis entgegennahm.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Die Bewegung von Menschen und Gütern auf Basis von Echtzeit-Location-Daten in Innenräumen zu erfassen, zu visualisieren und zu analysieren, ermöglicht neue Einblicke in kritische Geschäftsabläufe. Daraus lassen sich nicht nur Informationen für Entscheider ableiten. Eine passende Lösung eröffnet zudem eine Vielfalt neuer ortsbezogener Dienste und Anwendungen. Gemeinsam mit dem italienischen Cloud-Software-Anbieter Thinkinside liefert Zumtobel Location-Intelligence-Lösungen aus Licht, Lokalisierungsinfrastruktur, Analysewerkzeugen sowie begleitenden Dienstleistungen für das Gebäudeinnere.‣ weiterlesen

Anzeige

Nicht erst seit Beginn der Corona-Krise steht das Thema Digitalisierung bei vielen Handwerksunternehmen auf der Agenda. Doch hat die Situation die Dringlichkeit des Anliegens deutlich verschärft, sodass der Beratungsbedarf in Bezug auf entsprechende Softwarelösungen spürbar gestiegen ist. Denn: Die Arbeit von unterwegs aus oder im Homeoffice birgt neue Herausforderung, die bei der Wahl der passenden Lösung bedacht werden muss. Nur wer auf die richtigen Werkzeuge setzt, profitiert. ‣ weiterlesen

Anzeige

Raycap erweitert sein Portfolio an Überspannungsschutzlösungen für Smart Homes. Mit dem RayDat KNX können Bussysteme vor Überspannungsschäden geschützt werden. ‣ weiterlesen

Anzeige

Um die erhöhte Sicherheit von Steckdosen mit sogenannten Shuttern zu bewerben, haben sich mit Berker, Busch-Jaeger, Gira, Jung und Merten by Schneider Electric fünf deutsche Unternehmen der Elektroindustrie zur Initiative ‚Safety Plus‘ zusammengeschlossen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Nie haben wir uns mehr Gedanken um den Schutz der Umwelt gemacht als heute. So führt uns die Suche nach umweltfreundlicheren Fortbewegungsmitteln stets zur E-Mobilität, welche auf lange Sicht eine kostengünstigere Alternative zum herkömmlichen Verbrennungsmotor bietet. Elektroautos sind daher so gefragt wie nie zuvor, auch durch attraktive staatliche Förderungen. So steigt auch der Bedarf an einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur - Ladesäulen finden wir an Parkplätzen, Raststätten, Betriebsgeländen und im privaten Raum. Doch ist das Laden der Akkus für Mensch und Auto immer ungefährlich?‣ weiterlesen

Anzeige

Trotz des Impfstarts zu Jahresbeginn befindet sich Deutschland weiterhin im Lockdown. Perspektiven für eine langsame Öffnung lassen ebenfalls auf sich warten. Erfreulicher sind die Ergebnisse der traditionellen Frühjahrskonjunkturumfrage, die der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) zwischen dem 22. und 26. März durchführte. Rund 1.200 Innungsbetriebe beteiligten sich dieses Mal an der Umfrage. ‣ weiterlesen