Sicherheit und Überwachung

Neue Geschäftsmodelle mit Digitalisierung

Der Sicherheitsmarkt steht vor großen Umwälzungen. Für den größten Wandel sorgt die rasant um sich greifende Digitalisierung und Vernetzung – von Smart Home und Smart Building bis zur Smart City. Was in Zukunft Sicherheitslösungen zu leisten haben, wie sich Sicherheitsunternehmen künftig aufstellen müssen und welche Chancen ihnen das bietet, zeigt die brandneue Trendstudie ‚Das sichere Gebäude der Zukunft‘, die das renommierte Zukunftsforschungsinstitut 2b Ahead ThinkTank in Zusammenarbeit mit dem Sulzburger Brandschutzspezialisten Hekatron und dem Berliner Sicherheitsfacherrichter Schlentzek & Kühn erstellt hat.

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Moderne Videolösung

Vertrauen spielt in der Welt von exklusiven Uhren und Schmuck sowie der Augenoptik eine ganz große Rolle, so auch bei dem Juweliergeschäft Meiller in Schwandorf in der Oberpfalz. Die bereits in der fünften Generation geführte OHG bietet neben exklusiven Uhren und Schmuck auch Brillen traditioneller, hochwertiger sowie zeitgemäßer Marken und Modelle an. Das seit 1876 bestehende Familienunternehmen führt etwa 200 Marken aus den Bereichen Uhren, Ringe, Hals-, Ohr- und Armschmuck sowie Augenoptik mit insgesamt 10.000 Artikeln. Auch bei der Videosicherheit setzt Meiller auf eine moderne Lösung und hat im Laden zehn Kameras von Mobotix installiert.

Vom 27. bis zum 30. September 2016 zeigen in der Messe Essen mehr als 1.000 Unternehmen aus rund 40 Nationen ihre Innovationen und Neuheiten. Das Ausstellungsspektrum geht von intelligenter Video-Überwachung über die Sicherung von Immobilien und Unternehmen bis hin zum geschützten Datentransport.

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Das Eden Shopping Centre im britischen High Wycombe hat einen gewaltigen Qualitätssprung von seinem bisherigen analogen zu einem neuen HD-fähigen Videoüberwachungssystem vollzogen. Durch die Aufrüstung von Rekorder, Matrix und der wichtigsten Kameras profitiert der große Einkaufs- und Unterhaltungskomplex nicht nur von schärferen Bildern mit hoher Auflösung, sondern auch von der Flexibilität eines zukunftssicheren Systems, das schon heute die technischen Innovationen von morgen unterstützt.

Gebäudesicherheit und Zutrittskontrolle

Egal ob Verkaufsflächen, Büroräume oder Lagerhallen – in jedem Unternehmen finden sich Bereiche mit materiellen oder immateriellen Werten, die vor ungewolltem Zutritt gesichert werden müssen. Elektronische Schließanlagen und Zutrittskontrollsysteme sind eine effektive Möglichkeit sensible Bereiche in Unternehmen nachhaltig zu schützen.

Zutritt, Einbruchschutz und Überwachung

Burg-Wächter gibt dem Thema Sicherheit ein „Zuhause“. Ab dem 27. September eröffnet der Aussteller sein „Home of Security“ in der Galeria zwischen Halle 2 und 4 der Messe Essen. Neben den Fokusthemen elektronische Zutrittstechnik und Fenstersicherheit gibt es News bei Tresoren, Schlössern und Briefkästen.

Flexible Zutrittskontrollen

Auf der diesjährigen Security legt die Assa Abloy Sicherheitstechnik GmbH den Fokus auf Zutrittskontrolle. Das Unternehmen hat mit Scala ein skalierbares Zutrittskontrollsystem entwickelt, das sich stufenlos anpasst.

Mobiler und schlüsselloser Eintritt

Der Fokus von Salto auf der Security liegt auf der Einbindung von Smartphones in mobile Zutrittssysteme sowie den Systemlösungen der XS4 Plattform. Mobile Zutrittslösungen sind heute bereits verfügbar und keine Zukunftsmusik.

St Martin Tower Frankfurt

Eine leistungsstarke Zutrittskontrolle sorgt dafür, dass das Unternehmensgelände sicher vor unbefugtem Zutritt geschützt wird. Zutrittskontrolle kann mehr, wenn sie als Basis für ein intelligentes Gebäudemanagement dient. Das Leistungsspektrum der Zutrittskontroll-Anbieter unterscheidet sich vor allem in der Flexibilität der Zutrittskontroll-Lösung.

Unternehmenssicherheit

Sicherheitskonzepte für Unternehmen müssen so vielfältig sein wie die Firmen, Märkte und Branchen, in denen sie tätig sind. Bei der Umsetzung dieser Lösungen ist ihnen jedoch eines gemeinsam: Der Faktor Mensch spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg der verwendeten Technologie. Je mehr Menschen sich im Unternehmen bewegen – seien es Mitarbeiter, Besucher oder Lieferanten – desto relevanter wird dieser Aspekt. Physische Sicherheitsvorkehrungen einerseits und organisatorische und technische Maßnahmen andererseits müssen also so zusammenspielen, dass sie von allen Personen im Unternehmen akzeptiert werden und den Betriebsalltag in keiner Weise behindern.

Anlagentechnischer Brandschutz

Ist ein Feuer erst einmal ausgebrochen, bleibt nur sehr wenig Zeit entsprechend zu reagieren und die erforderlichen Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Wenn sich ein Brand auf 400m² als Vollbrand entwickelt hat, so kann die Brandfläche durch einen Inneneingriff nicht mehr bekämpft werden.

Smart Home = Safe Home?

‚Smart Home‘ ist heute auch im deutschsprachigen Raum kein Fremdwort mehr. Per Smartphone fernsteuerbare Jalousien, Heizungen oder Beleuchtung sind in vielen Haushalten inzwischen Alltag. Schätzungen zufolge sind mindestens 500.000 deutsche Haushalte derzeit mit Smart-Home-Systemen ausgestattet, Tendenz steigend. Dabei setzen die meisten Hersteller und Anwender insbesondere auf Energieeffizienz, Komfort und Entertainment. Die Anwendungsmöglichkeiten können allerdings weit über diese Funktionen hinausgehen. Aktuell gelangt daher der Anwendungsbereich Sicherheit stärker in den Fokus, sodass nun eine Vielzahl verschiedener Systeme von Herstellern für Sicherheitstechnik den Markt erobern. Diese Smart-Security-Systeme verknüpfen Funkalarmanlage mit Smart-Home-Funktionen und Videoüberwachung.

Wie sieht das Gebäude der Zukunft aus und welche Anforderungen müssen erfüllt werden, damit es sicherer, komfortabler, effizienter und nachhaltiger betrieben werden kann? Als Systemanbieter antwortet Geze auf diese Fragen mit innovativer Gebäudeautomation in Kombination mit Sicherheitslösungen zur intelligenten Gebäudevernetzung. Highlights der Messepräsentation sind Schnittstellenmodule auf der Basis der Kommunikationsstandards BACnet und KNX.

Pünktlich zur Security in Essen führt die Marke Monacor drei neue Lösungspakete für unterschiedliche Zielgruppen ein. Komplettiert wird das völlig überarbeitete Sortimentskonzept durch eine Erweiterung des Serviceangebots.

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